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Fachorganisation für die Offene Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg - seit 50 Jahren!

Die AGJF wurde 1973 als öffentlich anerkannter Zusammenschluss von freien und öffentlichen Trägern der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg gegründet und ist bis heute der Fachverband für dieses Arbeitsfeld.

Zur AGJF gehören mehr als 200 Mitglieder. Alle sind Träger von Einrichtungen Offener Kinder- und Jugendarbeit wie Jugendhäuser, Jugendtreffs, Spielmobilen oder auch Aktivspielplätzen oder Jugendfarmen. Zurzeit betreiben unsere Mitglieder ca. 1000 Einrichtungen in Baden-Württemberg.

Service und Projekte

Wir bieten Beratung und Service zu rechtlichen wie auch fachlichen Themen rund um das Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA). Ausführliche und aktuelle Informationen erhalten unsere Mitglieder und deren Einrichtungen und Mitarbeiter*innen vor Ort regelmäßig durch den AGJF Newsletter.
Unsere Mitglieder können außerdem besondere Vergünstigungen z.B. durch Gesamtverträge mit der GEMA oder MPLC erhalten - die „Specials für Mitglieder“.

Die Projekte, die wir in Eigeninitiative oder mit Partnerorganisationen initiieren richten sich an die Praxis der OKJA. Themen sind hier Integration, Fachkräftenachwuchs, politische Bildung, Information und Wissensplattformen sowie Jugendkultur/Streetdance.

Fortbildung

Die AGJF bietet für die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen Fortbildungen in Form von Tagungen oder Fachkonferenzen. Die zweitägige „Jahrestagung für die Offene Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg“ wird gemeinsam mit dem KVJS organisiert und ist unser jährliches Highlight.
Die „Akademie der Jugendarbeit“, als gemeinsame Fortbildungseinrichtung von AGJF und Landesjugendring, greift in ihrem Programm dazu ergänzend, viele Themenstellungen der OKJA auf.

Interessensvertretung

Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit fördert die AGJF eine positive öffentliche Wahrnehmung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Auf der Landesebene, gegenüber den Ministerien und der Politik,  übernimmt die  LAGO (Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung e.V.), deren größtes Mitglied die AGJF ist, die Interessensvertretung, deren größtes Mitglied die AGJF ist. Dabei geht es um die Präsenz des Arbeitsfeldes in der politischen Wahrnehmung und die Mitgestaltung von Rahmenbedingungen durch die fachliche Beratung von Politik und Landesverwaltung.

Finanzierung

Finanziert wird die AGJF aus Personal- und Sachkostenzuschüssen des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales, des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg und den Mitgliedsbeiträgen unserer Mitglieder.