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Dokumentation: Offene Kinder- und Jugendarbeit in Corona Zeiten
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2020-07-13 13:29

Dokumentation: Offene Kinder- und Jugendarbeit in Corona Zeiten

Die Schließung der Jugendhäuser und anderer Angebote der Kinder- und Jugendhilfe haben recht schnell zu sehr verschiedenen Reaktionen geführt um die Offene Jugendarbeit und den Kontakt zu den „ausgesperrten“ Kindern und Jugendlichen nicht völlig abbrechen zu lassen: Online-Beratung, Telefongespräche, Treffen mit Einzelnen im Freien, kreative Online-Aktionen wie Challenges, jugendgerechte Corona-Infos, auch Online-Unterstützung beim Homeschooling und alle Angebote mit den verschiedensten Plattformen, die es gibt und auf denen Jugendlichen erreichbar waren.

Gleichzeitig wurde immer wieder klar, dass die direkte Begegnung nicht durch Online-Formate ersetzbar ist. Sie sind als Ergänzung eine wichtige Kommunikationsmöglichkeit, tragen jedoch nicht die alltägliche pädagogische Praxis und nutzen sich recht schnell ab.

Die aktuelle Diskussion um die gesellschaftlichen Folgen der Beschränkungen ist auch eine Anfrage an die OKJA. Wie werden Kinder und Jugendlichen wahrgenommen? Welche Rolle spielen ihre Bedarfe- vor allem, wenn sie über Schule und Hausaufgaben hinausgehen? Wie können Partizipationsprozesse in Zukunft gewährleistet werden?

Und gleichzeitig müssen wir uns darauf einstellen, dass die Finanzierungsfrage nach der Krise mit ziemlicher Heftigkeit gestellt werden wird. Genau dann ist es von großer Bedeutung, zeigen zu können, was die Einrichtungen während des Lockdowns und in den darauf folgenden Wochen geleistet haben.

Es ist daher äußerst wichtig, zu dokumentieren

•    wie sich die Einrichtungen in den Zeiten von Corona entwickelt haben
•    welche Aktivitäten und Angebote die OKJA in der Krise gemacht hat
•    in welcher Weise sie für Kinder und Jugendliche da war und
•    welche Reichweite und Wirkung die Angebote hatten.

Nur so sind wir auf die kommenden Diskussionen um den Stellenwert der Offenen Kinder- und Jugendarbeit vorbereitet!

Für die Dokumentation haben wir zwei verschiedene Vorlagen erstellt, die eine strukturierte Reflexion ermöglichen.

Dokumentation I: Entwicklung in der Einrichtung
Hier besteht die Möglichkeit, die Entwicklung der Einrichtung nachzuzeichnen (Allg. Angaben, Personal- und Finanzentwicklung, Tätigkeitsfelder etc.)

Dokumentation II: Reflexion der Angebote
Spezifische Dokumentation von einzelnen Angeboten (Vorlage für jeweils EIN Angebot)

Weitere Schritte:
Die AGJF wird in der ersten Septemberhälfte wiederum auf die Einrichtungen zukommen und bis dahin erstellte Dokumentationen abfragen, um sie auf der Landesebene und auch auf der Bundesebene auszuwerten. Auf diese Weise können wir die Einrichtungen und Träger vor Ort mit Argumenten unterstützen und die Belange der OKJA auf der Landes- und Bundesebene vertreten.

Die Dokumentationen sind vor allem für die Einrichtungen selber und den Diskurs auf der kommunalen Ebene wichtig!!
Wir bitten daher alle Fachkräfte, diese Dokumentationsvorlagen eifrig zu nutzen!



 

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