Viele Kinder und Jugendliche erleben in Deutschland täglich Gewalt und/oder Diskriminierungen. Leider auch an Orten, die für sie eigentlich Schutzräume sein sollten, wie Familie, Kita, Schule oder Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit. Jedoch können Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit auch wichtige Räume sein, um die mentale Gesundheit zu stärken und die emotionale Entwicklung positiv zu beeinflussen. Dafür ist die Etablierung von Awareness-Strukturen aber elementar.
Das "Queer-Papier #9" setzt sich mit der beschriebenen Thematik auseinander. Es legt dabei seinen Fokus auf Präventionsstrategien sowie auf die Implementierung von Konzepten wie Definitionsmacht, Betroffenheit und Parteilichkeit.