Diese Arbeitshilfe gibt Anregungen, wie die Offene Kinder- und Jugendarbeit trotz der bestehenden Herausforderungen zur Inklusion beitragen kann. Um den notwendigen Veränderungsbedarf zu verdeutlichen, werden zunächst die rechtliche Notwendigkeit
sowie mögliche bestehende Hürden vor Ort benannt. Wie man den Inklusionsprozess konkret starten kann, wird anschließend anhand eines speziell für die Offene Kinder- und Jugendarbeit entwickelten Modells erklärt.
Die Arbeitshilfe unterstützt Fachkräfte dabei, den eigenen Arbeitsalltag „durch die inklusive Brille“ zu betrachten – also Strukturen, Haltungen und Vorgehensweisen zu reflektieren und Schritt für Schritt inklusiver zu gestalten.
Sie bietet praxisnahe Impulse, Fragen zur Selbstreflexion sowie Anregungen für die Teamarbeit. Ziel ist es, Inklusion als fortlaufenden Prozess zu verstehen und gemeinsam konkrete Entwicklungsschritte zu gehen.