Gemeinsam vor Ort aktiv werden: „Jung im Ort – Aktion aus der Box“ stärkt eure Sichtbarkeit!
Um die Wertigkeit der OKJA vor Ort noch deutlicher zu zeigen und jungen Menschen im öffentlichen Raum eine Stimme zu geben, bietet das Projekt „Jung im Ort – Aktion aus der Box“ flexible Unterstützung, praxiserprobte Module und hochwertiges Equipment für gelungene Aktionen.
Die Offene Kinder- und Jugendarbeit lebt von praktizierter Partizipation, Vielfalt und Gemeinschaft. Um die Angebote der OKJA direkt im Sozialraum noch sichtbarer zu machen, unterstützt das Projekt „Jung im Ort – Aktion aus der Box“ tatkräftig.
Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Umsetzung öffentlichkeitswirksamer Veranstaltungen und Aktionen direkt vor Ort. Das Team von Jung im Ort begleitet interessierte Fachkräfte und Teams individuell von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung. Dabei ist es ganz egal, ob ein völlig neues Event geplant ist oder eine bereits bestehende Aktion ergänzt wird. Dafür stellt euch das Team von Jung im Ort unter anderem passendes Equipment zur Verfügung, wie etwa:
- Mobile Theke und Sitzgelegenheiten
- Musikanlage und Pavillons
- Mobiler Tischkicker und Seifenblasenmaschine
Ergänzend dazu können praxiserprobte Themen-Module kostenfrei und unkompliziert für eure Jugendarbeit vor Ort ausgeliehen werden. Zur Auswahl stehen unter anderem Aktionspakete zu Schwerpunkten wie Kreativ im Sozialraum, Sport im Park oder Natur und Umwelt.
Alle Informationen und Details sind direkt auf der Projektseite der AGJF BW zu finden:
Ausführliche Informationen zum Projekt „Jung im Ort“
Meldet euch gerne bei Interesse an einer gemeinsamen Aktion, dem Ausleihen von Modulen oder bei Fragen zum Projekt.
Kontakt & Ansprechpersonen:
E-Mail:
Laura Bertolino (AGJF BW) | Tel.: 0711 896915 41 | Mobil: 0157 55878849
Jennifer Franic (BdJA) | Mobil: 0157 55878848
„Jung im Ort – Aktion aus der Box“ ist ein gemeinsames Projekt der AGJF Baden-Württemberg e.V. und des Bundes der Jugendfarmen und Aktivspielplätze e.V. (BdJA) im Rahmen des „Masterplans Jugend“. Es wird gefördert aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.